Freunde des Hollabrunner Waldes

Der Verein wurde 2008 gegründet, um die Bevölkerung in der Region rund um den Hollabrunner Wald auf diesen Schatz in nächster Nähe aufmerksam zu machen.

Viele Bewohner der angrenzenden Orte setzen sich gerne ins Auto und fahren in die Steiermark, den Wienerwald oder das Alpenvorland, um dort ein paar Stunden zu wandern.

Dabei übersieht man gerne das Paradies vor der Haustüre.

Ohne Auto, meist zu Fuß oder mit dem Fahrrad schnell und einfach zu erreichen, bietet sich hier ein Erholungsraum für jeden Tag, für jedes Wochenende an.

Aber dieses Paradies ist auch gefährdet. Oft aus Unwissenheit oder Bedachtlosigkeit werden hier Naturschätze nachhaltig zerstört, welche mit ein wenig Aufmerksamkeit und geringem Einsatz leicht zu erhalten wären.

Wenn Sie uns in unserer Arbeit unterstützen wollen, oder wenn Sie mehr Information zum Verein und seiner Tätigkeit benötigen, dann bitte, kontaktieren Sie uns.

 

Beitrittserklärung

Mit dem geringen Beitrag von nur 12,- Euro im Jahr helfen Sie uns, die laufenden Kosten für Informationsmaterial, Homepage und Veranstaltungen zu finanzieren.

Aber noch viel wichtiger ist, durch Ihre Mitgliedschaft setzen Sie ein Zeichen, dass der Erhalt der grünen Lunge für Sie ein wichtiges und unterstützenswertes Anliegen ist. Sollen unsere Kinder diesen Schatz doch genauso erleben dürfen wie wir.

Schnellentschlossene können hier ein Beitrittsformular herunterladen. Bitte füllen Sie die Beitrittserklärung vollständig aus (Zahlungsweise nicht vergessen!) und senden oder faxen Sie es an die im Formular angegebene Adresse.

Auf den Spuren der Urdonau

Sie können uns auch unterstützen, indem Sie die Broschüre „auf den Spuren der Urdonau” von Arno Klien und Reinhard Roetzel erwerben. Die beiden Autoren haben den gesamten Erlös aus dieser Publikation dem Verein gestiftet.

Im vorliegenden Werk ist es den Verfassern Klien/Roetzel ein Anliegen, in allgemein verständlicher Form das aktuelle Wissen über den Untergrund und seiner Entstehung in geologisch-morphologischer Hinsicht reich bebildert dar zu legen.

Damit wird der Bevölkerung der Zugang zu weit zurück liegenden Vorgängen erschlossen und das Verständnis geweckt, das Gebiet von Hohenwarth bis Mistelbach mit anderen Augen zu sehen. Die Gemeinden Großmugl – Göllersdorf – Hollabrunn mit dem oberen Göllersbachtal umrahmen dieses Gebiet mit seiner einzigartigen Artenvielfalt. „Grundlegendes“ Wissen im wahrsten Sinne soll vermittelt und das Bewusstsein für den sorgsamen Umgang geprägt werden.

Eine Zeittafel, ein Glossar sowie umfangreiche Literaturangaben lassen es für jeden Haushalt wertvoll erscheinen.

Die Universumsendung des ORF vom 12. November 2009 „Weinviertel – weites Land” schenkte dem Werden unserer Landschaft breiten Raum, wobei der Hollabrunner Wald – die grüne Lunge des Weinviertels, wirkungsvoll zur Geltung gekommen ist.

Bestellungen beim Verfasser Mag. Arno Klien, siehe Impressum, zum Preis von € 5,00 zuzüglich Versandkosten. Du förderst dadurch den Verein!

Auszug aus den Statuten

Der Verein „Freunde des Hollabrunner Waldes”, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt

  Erfassung der natur- und kulturräumlichen Gegebenheiten des Waldgebietes „Hollabrunner Wald” und der angrenzenden Gebiete, sowie darauf basierend Bewusstseinsbildung für das Gebiet.
Wissensvermittlung über die Thematik Wald im weiteren Sinn. Anregungen zur Erhaltung der Natur, Landschaft und seltener Pflanzen und Tiere.
Erhebung der Artenvielfalt im Wald und seiner Umgebung.
Die Erhaltung von altem Wissen über den Lebensraum Wald sowie Erforschung und Dokumentation neuer Erkenntnisse.
Bewusstmachung der vielfältigen Formen des Lebensraumes Wald und seiner Umgebung.
Anregungen zum Aktivwerden zum Thema Wald und dessen Umfeld.
Waldbezogene, erlebnisorientierte Ökopädagogik und Biotouristik.
Ausbildung von waldkundigen Personen mit zertifiziertem Ausbildungsniveau.
Schaffung von Einrichtungen, die zur Unterstützung der o.g. Punkte dienen, sowie Vorbereitung und Durchführung von diesbezüglichen Projekten und Veranstaltungen.
Anregungen zu einer naturverbundenen Lebensweise.